Sonnig mit Kunstrasenschauern

  • Torfrau
  • Abwehr des Angriffs
  • Bewässerung des Kunstrasenplatzes
  • Spielsituation im Schusskreis
  • Spielsituatio

Zwischen Volkspark und Auenwald fand heute der erste Spieltag der B-Mädchen statt. Gegen die Gastgeber des Leipziger SC (LSC) startete morgens der Spieltag. Nachmittags folgte ein Spiel gegen den Erfurter Hockeyclub (EHC). Das Wetter brachte, wie angekündigt, strahlenden Sonnenschein.

Blick über das Dreiviertelfeld in Leipzig (Foto: T. Bröker).

Blick über das Dreiviertelfeld in Leipzig (Foto: T. Bröker).

Beim ersten Spiel um 10:00 Uhr ließen sich die Temperaturen noch in der Sonne aushalten. Bis zum Mittag stieg sie aber auf schon unangenehme 29° C an. Während sich die Zuschauer im Verlauf des Tages zunehmend auf die wenigen Schattenplätze rund um das Spielfeld verteilten, mussten die Mädchen jeweils die beiden Halbzeiten in der Sonne durchstehen. Gut, dass der Kunstrasenplatz ein Bewässerungssystem hat, das in den Halbzeiten und zwischen den Spielen immer wieder aktiviert wurde. Mit steigender Temperatur wurden die kühlenden Schauer von den Spielerinnen (und auch einigen Zuschauern) immer freudiger und zahlreicher in Empfang genommen.

Wie sehr sich der Wechsel in den Altersgruppen zur Feldsaison auf die Mannschaften auswirkt, zeigten die Spiele des ersten Spieltages. Während der LSC in der Hallensaison die Tabelle anführte und der EHC sie abschloss, ergaben die beiden Spiele ein ganz anderes Bild.

Favicon_SSV_VimariaSSV Vimaria Weimar  0:1  Leipziger SC Logo Leipziger SC 
Torfrau

Helena konnte zahlreiche gefährliche Torschüsse aufhalten (Foto. T. Bröker)

Gegen die Leipzigerinnen konnten die Weimarer Mädchen gut mithalten, obwohl einige wichtige Spielerinnen diese Saison in die nächste Altersklasse gewechselt waren. Zwar mussten sie bereits früh in der ersten Halbzeit ein Tor hinnehmen, durch eine gute Abwehr und Helena im Tor kamen jedoch keine weiteren hinzu.

Es gelang ihnen jedoch nicht aufzuschließen. Die Angriffe kamen nur selten über die eigene Hälfte hinaus. Der Spielaufbau über das Mittelfeld in den Sturm funktionierte nicht. Zu oft versuchte die Mannschaft sich den Weg durch die Mitte zu bahnen. Und erreichten einzelne Spielerinnen den Schusskreis, fehlten Anspielmöglichkeiten, um die gegenerische Abwehr zu überwinden. Ein Thema das sich auch im folgenden Spiel gegen Erfurt fortsetzte.

Favicon_SSV_VimariaSSV Vimaria Weimar  0:5  Erfurter HC Erfurter HC 

Die Erfurter Mädchen nutzen sehr gut die volle Breite des Spielfeldes und zogen das Spiel auseinander. Immer wieder lösten sich dadurch ihre Spielerinnen von den Weimarer Gegenspielerinnen und überwanden in kurzer Zeit weite Teile des Spielfeldes. Trotz großartiger Reaktionen von Helena im Tor und unermüdlichen Anläufen der Weimarer Mädchen, vergrößerte sich so der Torunterschied immer weiter.

 

 

 

 

 

 

 

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