A-Mädchen: Mühelos zum Gruppensieg

Am letzten Spieltag der Gruppenphase standen für die A-Mädchen eigentlich noch zwei Begegnungen auf dem Spielplan. Die Mädchen aus Jena mussten jedoch kurzfristig krankheitsbedingt absagen.  So war lediglich ein Spiel zu absolvieren. Zwar war auch  unsere Mannschaft etwas dezimiert, da Kaptitänin Magdalena verletzt pausieren muss. Jedoch wartete mit der Partie gegen den Post SV Chemnitz keine unlösbare Aufgabe.

Überpünktlich wurde angepfiffen. Nach einigen Unsicherheiten auf beiden Seiten  nahmen die Weimarer Mädchen das Spiel in die Hand. Nach etwa drei Minuten schlenzte Michelle den Ball zum 1:0 ins Tor. Präsenz und Druck am Chemnitzer Schusskreis mündete schließlich in eine Strafecke, die von Amelie routiniert zum 2:0 verwandelt wurde. Vereinzelte engagierte Vorstöße der Chenmnitzer Mädchen wurden von Tothüterin Helena in aller Gelassenheit vereitelt.

Kurz vor der Halbzeitpause gab es eine weitere Strafecke für Weimar, wieder war Amelie im richtigen Moment zur Stelle und legte den Ball zu 3:0 ins Tor. Das war es dann auch schon fast. In der zweiten Hälfte nahmen die  Mädchen das Tempo zurück und konzentrierten sich darauf, ihren Vorsprung zu verteidigen. Eine Strafecke brachte keinen Anschlusstreffer für Chemnitz. Es blieb beim 3:0.

Mit 18 Punkten und 25:2 Toren sind unsere A- Mädchen souverän Gruppenerster. Am kommenden Samstag werden sie in Dresden mit Niesky, Tresenwald und Erfurt um den Pokal streiten. Daumendrücken ist angesagt!

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